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25.03.2018

Misslungener Saisonstart der Vipers

Sowohl die Herren als auch die U16 kommen zum Saisonauftakt 2018 in Spaichingen unter die Räder.

U16
Die U16 musste mit einigen Ausfällen zum ersten Saisonspiel nach Spaichingen reisen - und das gleich zu den Badgers Spaichingen. Das man als Außenseiter in dieses Spiel gehen wird war von vornherein klar. Die Badgers betreiben schon seit Jahren eine ausgezeichnete Nachwuchsarbeit und besitzen somit auch in allen Nachwuchs-Altersklassen eine unbestreitbare Qualität und Breite in ihren Mannschaften. Die Vipers dagegen befinden sich erst am Anfang einer solchen Entwicklung und das machte sich auch bereits nach einigen Minuten im Spiel gnadenlos bemerkbar.
Nach 4 Minuten lag man bereits mit 0:4 zurück. Den permanenten Sturmlauf der Dachse auf das Tor von Lena Glaser - sie musste als U13-Spielerin kurzfristig ins kalte Wasser springen - ließ bis zum Schlusspfiff nicht ab. Sie war eine von mehreren, die als U13 Spielerin ihr Debut in der höheren Altersklasse gab. Auf der anderen Seite dagegen standen Spieler die bis zu 5 Jahre älter waren. Spielerisch und körperlich klar überlegen. Dementsprechend stand am Ende eines fairen Spieles eine bittere 0:32- Niederlage auf dem Papier.
Doch sollte man dieses Spiel und dessen Ausgang nicht allzu kritisch bewerten. Für die Saison wird es auch andere Gegner geben, deren Leistung nicht mit der Leistung der Badgers zu vergleichen ist. In voller Stärke sollte es auf jeden Fall auch möglich sein Spiele mit einem positiven Ausgang für die Vipers zu rechnen.

Herren
Badgers Spaichingen II : Abstatt Vipers 9:1 (2:1, 2:0, 5:0)

Erfahrungsgemäß sollten die Begegnungen bei den Badgers als enge Angelegenheiten erwartet werden. Ein wirklich enges Spiel war es aber leider nur knapp 30 Minuten. Beim Schlusspfiff musste man sich über die Höhe der Niederlage doch schon etwas wundern. Das die Vorbereitung nicht unbedingt nach Plan verlief war klar, doch neben den konditionellen Defiziten merkte man der Mannschaft noch die Unsicherheit im Zusammenspiel und die Coolness vor dem Tor an.
Im ersten Drittel und auch weiteren Verlauf konnte man hochkarätige Chancen kreieren, jedoch blieben weitere Treffer aus. Zudem wirkten die Gastgeber über die gesamte Spielzeit frischer und handlungsschneller. Knackpunkt der Partie war eine umstrittene 5-Minuten-Strafe gegen die Vipers zum Ende des zweiten Drittels. Insgesamt 4 Gegentore musste man in der Folge gewähren und stand mit einem 1:7-Rückstand schon mit dem Rücken zur Wand. Von da an kam kein geregelter Spielfluss zustande. Fehlpässe und die zu vermissende Durchschlagskraft aus der vergangenen Saison führten auch in den letzten Minuten zu keiner Leistungssteigerung. Eher musste man resigniert und verunsichert zwei weitere Gegentore hinnehmen.

Von außen betrachtet eine verdiente Niederlage. Über die Höhe kann man sich streiten, jedoch ist die logische Konsequenz daraus in den nächsten Wochen die Trainingsintensität definitiv zu erhöhen. Spätestens zum Heimspielauftakt am 22.04. muss das Ruder herumgerissen werden und die Niederlage als obligatorischer „Ausrutscher“ zum Saisonbeginn eine Ausnahme bleibt.



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